Sonntag, März 15, 2009

T-Shirt-Wetter und Sonnenbrand!

Endlich ist es soweit und die schöne Sonnen-Skisaison hat begonnen. Ganz gegen den Wettervorhersagen während der Woche, wurde das Wochenende mit Traumwetter erfüllt. Daher hatten wir auch keine konkreten Pläne bis Freitag Nachmittag und das Wochenende wurde eher spontan. Alle Uni-Hütten waren Freitags ausgebucht. Aber der Edi hatte noch Platz in einer Hütte bei Meråker. Also ging es Samstag früh wie letzte Woche Richtung Meråker.

Es ging auf den Storkluken (1110m). Uns begrüßte strahlend blauer Himmel und Windstille! Die Sonne konnte so ihre wärmende Wirkung perfekt entfalten und wir mussten mehrere Stops einlegen, um immer mehr Sachen aus zu ziehen ... bis wir dann tatsächlich im T-Shirt unterwegs waren!


Die ganze Zeit herrliche Sicht, im Hintergrund das Fonfjellet und links das Massiv des Storskarven.


Wieder Blick Richtung Meråker, mit Fonfjellet, Skigebiet in Meråker und ganz links im Bild das Massiv des Storskarven, wo zu Füßen die Sonvasskoia liegt.

Und nun endlich im T-Shirt!



Gipfelfoto. Auf dem Gipfel liegt die Grenze zu Schweden und man hat eine herrliche Sicht über "halb" Norwegen und Schweden. Man sah alle drei Skigebiete in der Gegend, Meråker, Storlien und Åre, sowie sämtliche Bergmassive mal aus anderen Richtungen, wie zum Beispiel den Fongen von hinten. Im nächsten Bild sieht man den Ånnsee, auf dem wir unsere letzte Kanutur im vergangen Jahr machten und auch Åre ganz links.




Hier noch einmal der Blick zurück zum Storkluken.

Anschließend ging es zur Hütte, aber was uns da erwartete konnte man eigentlich nicht wirklich als Hütte bezeichnen:

Die Firmenhütte von Edis neuem Arbeitgeber ... Erdölbranche ... sieht man wohl. Und Innen sah sie ähnlich aus, mit allem Luxus. Nicht vergleichbar mit den Unihütten und als normales Wohnhaus würde dieser Palast uns auch voll uns ganz zufrieden stellen.

Sonntag war immer noch Sonnenschein pur. Allerdings mit Wind bis Sturm, so dass es nicht mehr so schön warm war. Trotzdem begaben wir uns auf eine kleine Tour.




Der Fongen von hinten.

Und zum Abschluss noch ein kleines Feuerchen, der Gemütlichkeit wegen. Abends sahen uns dann zwei knall-rote Tomaten im Spiegel an, was sich mittlerweile aber schon in einen netten Braunton verwandelt hat.

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