...vorbei an Almenhütten...

... ging es über ca 60 km durch die Fjell-landschaft. Und am ende als Belohnung für die anstrengende Bergauffahrt wartete ein 20km langer Downhill zurück zum Auto. Ein grandioser Tag in freier Natur...
...vorbei an Almenhütten...

... ging es über ca 60 km durch die Fjell-landschaft. Und am ende als Belohnung für die anstrengende Bergauffahrt wartete ein 20km langer Downhill zurück zum Auto. Ein grandioser Tag in freier Natur...
Einmal zeitig aufgestanden (4.30 Uhr) wollten wir den herrlichen Tag für eine große Wanderung nutzen. Und zwar wollten wir endlich einmal auf den Fongen (1440m). Wir waren ja nun schon viermal im Sylane und den dort höchsten Berg hatten wir schon mehrfach im Visier. Erstes großes Problem, war die anderen zu wecken … nach einem langen Abend wollten die noch nicht so richtig freiwillig aus den Koien raus. Da half uns zum Glück das völlig verstimmte Klavier und Martins Spielkünste. Aber die Tage sind ja immer noch lang, da kommt es auf das eine Stündchen früher oder später auch nicht an. Die Tour war dann ordentlich, fast 1000 Höhenmeter, ein ewig weiter Weg (hab es mal grob abgemessen und komme auf 27km!) und dazu noch eine unermüdlich prasselnde Sonne.
Ein Highlight während der Tour bildeten die zahlreichen Rentierherden, die auf allen restlichen Schneefeldern standen und sich nicht so schnell von uns verscheuchen ließen.



Nach einem kurzen Bad im Fluss oder See, konnten wir nur noch gemütlich am Lagerfeuer sitzen und die Delikatessen vom Grill genießen (keine Grillpølser!). Unsere deutschen Bierreste stießen natürlich auf Begeisterung. Da hat so eine Hütte, wo man mit dem Auto ran fahren kann schon Vorteile, man muss zumindest nicht so auf das Gewicht kucken. Am Sonntag brauchten wir dann erstmal einen Ruhetag. Rumgammeln am See, ein bisschen baden und nebenbei noch Angeln, aber das hat mal wieder nicht geklappt, wie bisher immer an den Binnenseen. Also gab es zum Mittag nur Eierkuchen, ist ja aber auch lecker.