Sonntag, August 20, 2006

Traumhafte Schotterpisten...

Heute bin ich ganz zeitig los und es hat sich gelohnt...Nach einer Stunde mit dem Auto auf der E6 Richtung Süden ging’s von Sognedal aus in die Berge.Schier endlose Schotterwege in grandioser Landschaft....

...vorbei an Almenhütten...


... ging es über ca 60 km durch die Fjell-landschaft. Und am ende als Belohnung für die anstrengende Bergauffahrt wartete ein 20km langer Downhill zurück zum Auto. Ein grandioser Tag in freier Natur... Posted by Picasa

Samstag, August 05, 2006

Endlich mal einer auf'm Foto!!!!!


Und das ist wirklich nicht im Tierpark, sondern aus dem Auto raus fotografiert. ;-) Er war echt geduldig mit uns, das erstemal konnten wir nämlich nicht so schnell halten und mussten nocheinmal rumdrehen.

Mittwoch, August 02, 2006

Freiberger Hüttentour auf die Holmsåkoia

Mit fast der gleichen Besetzung, wie Sylvester in den Alpen ging es diesmal in Norwegen auf Hüttentour, Fabian war zu Besuch bei Claudi, Tobias kam mal eben aus Bergen rüber, nur Bastian mussten wir mit Volker ersetzen. Die vier sind schon Freitagabend los und wir dann erst Samstag früh ganz zeitig nachgekommen, da wir Martins Mutti noch am Flughafen absetzen mussten. Wie es sich auf Hüttentour gehört, schien natürlich die Sonne.

Einmal zeitig aufgestanden (4.30 Uhr) wollten wir den herrlichen Tag für eine große Wanderung nutzen. Und zwar wollten wir endlich einmal auf den Fongen (1440m). Wir waren ja nun schon viermal im Sylane und den dort höchsten Berg hatten wir schon mehrfach im Visier. Erstes großes Problem, war die anderen zu wecken … nach einem langen Abend wollten die noch nicht so richtig freiwillig aus den Koien raus. Da half uns zum Glück das völlig verstimmte Klavier und Martins Spielkünste. Aber die Tage sind ja immer noch lang, da kommt es auf das eine Stündchen früher oder später auch nicht an. Die Tour war dann ordentlich, fast 1000 Höhenmeter, ein ewig weiter Weg (hab es mal grob abgemessen und komme auf 27km!) und dazu noch eine unermüdlich prasselnde Sonne.

Ein Highlight während der Tour bildeten die zahlreichen Rentierherden, die auf allen restlichen Schneefeldern standen und sich nicht so schnell von uns verscheuchen ließen.

Nach einem kurzen Bad im Fluss oder See, konnten wir nur noch gemütlich am Lagerfeuer sitzen und die Delikatessen vom Grill genießen (keine Grillpølser!). Unsere deutschen Bierreste stießen natürlich auf Begeisterung. Da hat so eine Hütte, wo man mit dem Auto ran fahren kann schon Vorteile, man muss zumindest nicht so auf das Gewicht kucken. Am Sonntag brauchten wir dann erstmal einen Ruhetag. Rumgammeln am See, ein bisschen baden und nebenbei noch Angeln, aber das hat mal wieder nicht geklappt, wie bisher immer an den Binnenseen. Also gab es zum Mittag nur Eierkuchen, ist ja aber auch lecker.