Sonntag, April 25, 2010

Hausarbeiten

Den Sonntag gingen wir etwas gemütlicher an. Lauter Hausarbeiten, Gartenarbeiten und Steuererklärung warteten ...

Martin beim Fenster putzen. Ja, unsere Fenster kann man leider nicht so öffnen, dass man sie von der Wohnung aus putzen kann.


Das wohl verdiente Mittagspäuschen in der Sonne auf dem Balkon.

Und nachmittags noch mehr Gartenarbeit. Jetzt ist der Garten erstmal grob fertig. Nun muss nur noch fleißig gepflanzt werden ;-)

Samstag, April 24, 2010

Und noch eine Skitour

Trotz Frühling, oder gerade deswegen, genießen wir noch weiterhin den Schnee. Heute war endlich einmal ein so richtiger Frühlingsskitag! Sonne pur, wenig Wind und dadurch herrlich warm. So nutzten wir zahlreiche Gelegenheiten zum Pausen machen. Das hat man selten in Norwegen, dass so wenig Wind weht und man die Sonne so ungehindert genießen kann. Schnee war noch mehr als genügend vorhanden, und in den höheren Lagen sogar noch richtig schöner Neuschnee.


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Ausblick auf den Feren



Auf dem Gipfel zog es dann doch ein bisschen.


Und noch ein letztes Sonnenpäuschen kurz vor der Rückkehr zum Auto.

Es ist gerade Balzzeit der Birkhühner. Zwei trafen wir sogar auf der Straße an. Eines sogar zusammen mit einem Weibchen in schöner Balzpose mit aufgestellten Schwanzfedern. Auf das Foto konnte ich aber nur dieses Männchen bannen.

Alles in allem ein herrlicher Tag!

Donnerstag, April 22, 2010

Frühling!

So langsam aber sicher zieht der Frühling ein, und die Pferde genießen die wärmende Sonne:




Mittwoch, April 21, 2010

Frühlingsskitour

Sonntag Morgen lachte uns ganz unerwartet früh die Sonne im Bett an. So sind wir recht zeitig aufgestanden und wollten etwas raus an die frische Luft. Beim Frühstück tobte allerdings schon wieder fleißig ein Schneesturm draußen. Die Planung war auch nicht so einfach, eigentlich wollten wir etwas wandern, wussten aber nicht wo. So beschlossen wir dann doch nochmal Ski fahren zu gehen. Es ging gar nicht weit, nur südlich des Jonsvatnet, nach Saksvikvollen.


Wir erwischten tatsächlich eine sehr große Lücke in den Wolken, die ganze Zeit Sonne. Pünktlich auf der Rückfahrt im Auto gab es wieder Schneesturm.



Mittwoch, April 07, 2010

Hundeschlittentour

Wie jedes Jahr ging es auch dieses Ostern mit Martins Vati, Evi und dieses Jahr noch mit der Marika, auf Tour. Auf eine ganz besondere Tour, nämlich auf Hundeschlittentour. Wir hatten ja letztes Jahr schon einmal eine Tagestour getestet, so konnte es nun auf Übernachtungstour gehen. Das Wetter spielte auch mit, Sonnenschein und angenehme Temperaturen.


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Los gings Dienstag früh unweit von Meråker. Das Gepäck hatten sie schon mit dem Scooter vorgefahren, weil sie sowieso spuren mussten. Also waren wir nur leicht bepackt und mit frischen Hunden recht fix unterwegs.


Mitttags kamen wir am Lagerplatz an. Nach einer kurzen Mittagspause wurde noch das Lager aufgeschlagen, bevor es auf eine große Nachmittagstour ging.

Übernachtet wurde im Lavo. Echt praktisch so ein großes Zelt, wo man auch drin stehen kann. Die Hunde nutzen das Päuschen zum ausruhen, auch wenn sie das glaube noch nicht wirklich gebraucht hätten.


Nachmittags gings dann nach Schweden. Die ganze Zeit mit herrlichem Blick.


Im Hintergrund die Berge des nördlichen Sylane, wo wir kurz zuvor noch auf Skiern unterwegs waren.

Abends hatten wir dann insgesamt 50km per Hundeschlitten zurück gelegt. Nicht nur die Hunde, auch wir waren ganz schön müde und hungrig. Im Lavo war dann schon recht zeitig Ruhe.

Den nächsten Tag ging es früh auf eine kleinere Runde ohne Gepäck. Mittagspäuschen wieder am Lagerplatz und dann musste alles auf den Schlitten verstaut werden. Zu der zusätzlichen Last kam nun auch noch ordentlich Hitze dazu. Kein Wunder, dass die Hunde es sich zu hause angekommen, gleich erst einmal bequem machten. Wobei der nächste Faulpelz gar nicht mit auf Tour war.


Einer meiner Leithunde hielt erst einmal ein Schläfchen.
Für uns gab es noch ordentlich Sonnenbrand den Tag. Hat sich aber alles mittlerweile in einen netten Braunton umgewandelt. Wir haben die sonnigen Ostertage so perfekt ausgenutz, am nächsten Tag ging das Regenwetter in Trondheim los. Mittlerweile schneit es schon wieder.

Montag, April 05, 2010

Ostertour

Mal wieder eine richtig typisch norwegische Ostertour. Am Donnerstag ging es mit Ski, Zelt und Pulk in die Berge. Wir sind kurz hinter der norwegischen Grenze ins nördliche Sylane gefahren.


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Gestartet sind wir von der Storulvån Bergstation. Dort war ordentlich was los und wir waren schon am zweifeln ob wir das Ziel nicht etwas falsch gewählt haben. Da das Wetter am Donnerstag nicht sehr verlockend war, genauer genommen regnete es immer wieder wie aus Kannen, schlugen wir recht bald unser Lager auf. Ursprünglich hatten wir eine Rundtour geplant, aber letztendlich war dies dann unser Lagerplatz für 3 Nächte.

Ab Freitag war dann Schluss mit Regen. Dafür gab es nun Sturm. Über die Hochebenen stürmte es bis zu 13m/s. Klang nicht sehr verlockend dort ein Zelt aufzustellen oder auf irgendeinem Berg zu stehen. So ließen wir das Zelt im Windschutz stehen und liefen immer im Tal entlang.
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Unterwegs schaute auch immer wieder mal die Sonne raus. Der Sturm entwickelte recht extreme Verwirbelungen hinter Bergrücken. Ständig bauten sich neue Windhosen auf. Und wenn man in eine hinein geriet, musste man sich erst einmal hin hocken und kurz warten. Wir hatten aber unseren Spaß dabei und waren extrem glücklich, dass Zelt im stehen gelassen zu haben.

Tolle Wolkenformationen.

Unser Ziel, eine Rast-/Nothütte für die Mittagspause. Draußen Päuschen machen, war nicht so richtig möglich.


Verwehungen.

Samstag war dann strahlend blauer Himmel und laut Wetterbericht sollte der Wind auch sehr nachlassen. Also war heute endlich eine Bergtour geplant. Die Sicht war genial.


Hauptmassiv des Sylane.


Unser eigentlich geplanter Gipfel, der Gåsen, versteckte sich hartnäckig unter einer Wolkendecke. Zudem hielt sich auch der Wind nicht wirklich an den Wetterbericht und stürmte fleißig weiter. So machten wir dann auf dem Vorgipfel kehrt und genossen den sonnigen Nachmittag am Zelt in der Sonne.


Unser Lagerplatz.

Und Sonntag strahlte die Sonne immer noch vom blauen Himmel. Trotzdem mussten wir nun zurück, da wir abends Besuch aus Deutschland bekommen sollten.