Sonntag, November 23, 2014

Frost im Vindøldalen

Auch wenn der Schnee auf sich warten lässt, gibt es Anzeichen vom Winter. Als wir am Freitag im Vindøldalen ankamen, waren es -11°C. Eisig ... Aber so sind nun alle Moore gefroren und man ist fast doppelt so schnell auf Bergen oben. Und schön sieht es auch aus.


 Der Martin nutzte das schöne Wetter für eine Tour auf Fruhøtta.



Sonntag, November 09, 2014

Herbsttouren im Vindøldalen

Im Herbst haben wir sehr viele Wochenenden im Vindøldalen verbracht. Der Herbst war dieses Jahr recht lang, da der Schnee erst im Dezember kam. Hier ein paar herbstliche Eindrücke:

Blick vom Aufstieg zumLangøyfjellet hinter der Hütte Richtung Snota (Mitte mit Schnee) und Vassdalskammen (rechts davon).

Blick Richtung Snota vom Vassdalskammen mit dem See Vassdalsvatnet.

Aussicht vom Vassdalskammen gen Norden entlang des Vindøldalens.

Ausfluß des Vassdalsvatnet.

Eine schöne alte Almhütte.

Nebel am Morgen im Vindøldalen.

Dramatische Stimmung am Fluß Vinddøla.

Dienstag, Oktober 07, 2014

Herbstferien in Portugal

Nach langer Zeit verbrachten wir unseren Urlaub wieder einmal woanders als Norwegen oder Deutschland. Martinas Schwester wohnt zur Zeit in Braga im Norden von Portugal. Dort besuchten wir sie eine Woche.

Die wichtigste Sehenswürdigkeit in Braga ist wohl die Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte. Diese besuchten wir gleich den ersten Tag. Die vielen Stufen hinauf ersparten wir uns mit den Kindern. Hoch ging es mit einer abenteuerlichen Standseilbahn, die über Wasserballast betrieben wird:

Um dann wieder runter zu gehen und die Hälfte der Stufen doch noch hoch zu gehen ;-)


Nach einem Stadttag ging es den nächsten Tag bei schönstem Wetter in die Berge, der Sierra de Gerês.



Dann kamen noch Martinas Eltern dazu und wir machten alle einen Ausflug nach Spanien auf die Cies Inseln. Während sich die Kinder den ganzen Tag mit den Großeltern am Strand vergnügten und Schätze fanden (Frida hat mehrere Geldstücke im Sand ausgebuddelt), machten wir uns auf eine Wanderung um die Insel von oben zu beschauen.




Anschließend wurde sogar noch im Meer gebadet. Diesmal waren die Kinder nicht so wasserscheu wie in unserem Sommerurlaub. Da war es wahrscheinlich doch zu kalt.

Den nächsten Tag ging es an die Küste direkt vor Braga. Das ist eine ewig lange Sandküste, aber es gab trotzdem ein paar Sehenswürdigkeiten. Und zwar alte und neue Windmühlen. Hier die alten:


Und hier die neue, und zwar ist dies ein Testprojekt von einer der ersten schwimmenden Windturbinen (am Horizont links):


Anschließend bekamen Martin und ich noch einen Tag frei. Den nutzten wir um uns Porto an zu sehen. Wir hatten schon viel gutes davon gehört, aber so richtig hat es uns nicht gefallen. Außer die Brücke Ponte Dom Luis I und die Flussufer, dort war es dann doch ganz nett. Das Wetter hat sich allerdings auch nicht gerade von seiner besten Seite gezeigt, was wohl alles noch grauer wirken lies.


Auf dem Rückflug hatten wir noch einmal einen schönen Blick auf die Cies Inseln, in der Mitte in folgendem Bild.


Samstag, Oktober 04, 2014

Zelttour am Samsjøen

Dieses Wochenende war ein richtiges Erfolgserlebnis. Endlich haben wir wieder einmal etwas weiter weg vom Auto gezeltet. Wir sind zum Samsjøen gefahren und dort ~2 km entlang des Sees zu einem Sandstrand gewandert um dort im Zelt zu übernachten. Der Martin hat sich für solche Touren extra einen riesigen Rucksack gekauft:


Leider war es etwas arg stürmisch, so dass wir den eigentlichen Sonnenschein gar nicht genießen konnten. Nachts war auch nicht viel an schlafen zu denken, da der Wind vom Strand ein ordentliches Sandstrahlgebläse aufs Zelt los lies.



Montag, September 29, 2014

Männertour mit dem Kanu im Rogen Naturreservat

Wie jedes Jahr war im Herbst wieder der Maik zu Besuch. Da nimmt sich der Martin dann immer ein paar Tage familienfrei für eine richtige Männertour. Diesmal ging es nach Schweden in die Wildnis des Rogen Naturreservates. Dies ist ein großes Netz von mehr oder weniger zusammenhängenden Seen.






Samstag, September 13, 2014

Hüttentour bei Levanger

Martinas Eltern waren wie jedes Jahr zu Fridas Geburtstag zu Besuch. Diesmal ging es mit ihnen endlich einmal wieder auf Hüttentour. Und zwar in ein Gebiet welches wir selber auch noch nicht kannten, westlich von Levanger. Die Landschaft hat uns dort sehr gut gefallen, besonders schön geeignet für Wanderungen mit Kindern.




Sonntag, August 17, 2014

Mit Martins Schwester im Vindøldalen

Die Marika war zum Babysitten zu Besuch und als Belohnung gab es am Wochenende eine Hüttentour ins Vindøldalen mit kinderfreier Bergtour auf die Snota.





Dienstag, Juli 29, 2014

Sommerurlaub auf dem Vesterålen

Wir hatten uns wieder einmal ewig nicht gekümmert und nichts gebucht und da blieb dann nichts anderes übrig als ganz spontan mit dem Zelt und Auto los zuziehen.

Der Wetterbericht trieb uns gen Norden, so entschieden wir uns für die Vesterålen und Martin wollte dort schon immer einmal hin - also Auto gepackt und losgefahren. Martina ist mit den Kindern mit dem Flugzeug geflogen da die Autofahrt ca. 14h dauert, der Flug aber nur etwas mehr als eine Stunde.

Eine kleine Übersichtskarte unserer Reise gibt es hier:
https://mapsengine.google.com/map/edit?mid=zQa38V98cPUw.kwVhMznczDRE

Zuerst ging es nach Andøya, die nördlichste Insel der Vesterålen. Die Landschaft ist einfach traumhaft. Schroffe Felswände die bis ins Meer abfallen und dazwischen schöne weiße Sandstrände. Auch das Wetter spielte mit, wir hatten im gesamten Urlaub keinen kompletten Regentag und ganz viel Sonne und etwas zu hohe Temperaturen für den Norden.

Übernachtet haben wir im Zelt auf einem Campingplatz direkt am Strand:


Dank Croozer (unser Multifunktions-Kinder-Fahhrad-Anhänger) konnten wir sogar einige Wanderungen machen.


Und für die Eltern waren einige Abstecher auf die umliegenden Berge drin - mit grandioser Aussicht!


Blick Richtung Andenes


Nach ein paar  Tagen ging es dann weiter nach Stø, einem kleinen Fischerort. Dort haben wir in einer Rorbu (Fischerhütte) direkt am Hafen übernachtet.


Auch hier gab es atemberaubende Landschaften. Tagsüber ging es mit den Kindern an den Strand und abends, abwechselnd für Martin oder Martina auf die Berge.






Unsere letzte Station war Langøya. Auch hier konnten wir ein paar schöne Wanderungen unternehmen und haben natürlich auch wieder an verschiedenen Stränden gespielt und gebadet.




 



Auch hier hatten wir wieder einen sehr schönen Zeltplatz. Ringsherum ums Zelt gab es reichlich reife Moltebeeren.


 

Aussicht vom Campingplatz

Unten in der Mitte ist der Campingplatz

 
Und zwischendurch muss man regelmäßig eine Fähre nehmen - eine interessante Abwechslung für die Kinder.