Der Wetterbericht trieb uns gen Norden, so entschieden wir uns für die
Vesterålen und Martin wollte dort schon immer einmal hin - also Auto
gepackt und losgefahren. Martina ist mit den Kindern mit dem Flugzeug
geflogen da die Autofahrt ca. 14h dauert, der Flug aber nur etwas mehr als eine Stunde.
Eine kleine Übersichtskarte unserer Reise gibt es hier:
https://mapsengine.google.com/map/edit?mid=zQa38V98cPUw.kwVhMznczDRE
Zuerst ging es nach Andøya, die nördlichste Insel der
Vesterålen. Die Landschaft ist einfach traumhaft. Schroffe Felswände die bis ins Meer abfallen und dazwischen schöne weiße Sandstrände. Auch das Wetter spielte mit, wir hatten im gesamten Urlaub keinen kompletten Regentag und ganz viel Sonne und etwas zu hohe Temperaturen für den Norden.
Übernachtet haben wir im Zelt auf einem Campingplatz direkt am Strand:
Übernachtet haben wir im Zelt auf einem Campingplatz direkt am Strand:
Dank Croozer (unser Multifunktions-Kinder-Fahhrad-Anhänger) konnten wir sogar einige Wanderungen machen.
Und für die Eltern waren einige Abstecher auf die umliegenden Berge drin - mit grandioser Aussicht!
Blick Richtung Andenes
Nach ein paar Tagen ging es dann weiter nach Stø, einem kleinen Fischerort. Dort haben wir in einer Rorbu (Fischerhütte) direkt am Hafen übernachtet.
Auch hier gab es atemberaubende Landschaften. Tagsüber ging es mit den Kindern an den Strand und abends, abwechselnd für Martin oder Martina auf die Berge.
Unsere letzte Station war Langøya. Auch hier konnten wir ein paar schöne Wanderungen unternehmen und haben natürlich auch wieder an verschiedenen Stränden gespielt und gebadet.
Auch hier hatten wir wieder einen sehr schönen Zeltplatz. Ringsherum ums Zelt gab es reichlich reife Moltebeeren.
Aussicht vom Campingplatz
Unten in der Mitte ist der Campingplatz
Und zwischendurch muss man regelmäßig eine Fähre nehmen - eine interessante Abwechslung für die Kinder.


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