Samstag, März 07, 2009

Hundeschlittentour

Nun wurde Martins Geburtstagsgeschenk eingelöst, es ging auf eine Hundeschlittentour. Das erste Mal für uns und dementsprechend gespannt waren wir.

Begrüßt wurden wir von einer lärmenden Horde von Hunden, man konnte sich kaum unterhalten. Ohren zu halten war dann angesagt, als die Hunde angespannt wurden. Die konnten es kaum erwarten, dass es los ging.

Dementsprechend schnell war der Start, auch wenn es ersteinmal bergauf ging. Und sofort kehrte auch Stille ein. Jeder von uns hatte seinen eigenen Schlitten mit 6 Hunden. Wir drehten eine Runde von ca. 40km, so mal eben in 4 Stunden. Man wird ganz schön fix, wenn der Schnee gut ist. Und wenn es bergab geht und gleichzeitig um eine Kurve, hat man dann schon ganz schön zu tun erstens auf dem Schlitten stehen zu bleiben, zweitens den Schlitten auf den Kufen zu halten und drittens mit dem Schlitten nicht die Hunde vor einem zu überfahren. Eigentlich dachte ich ja so eine Hundeschlittentour ist Entspannung pur, man steht einfach hinten drauf und die Hunde machen das schon .... naja, heute abend bin ich zumindest ganz schön kaput. Nicht nur bergab hat man zu tun, auch bergauf, muss man mit schieben, sonst werden die Hunde zu schnell müde. Und das strengt auf Dauer an. Einzige Erhohlung gibt es auf Flachstrecken ... und die gibt es hier leider nicht so oft, außer auf einem See den wir überquerten. So nun etwas weniger Text, und mehr Bilder:




Zwischendrin gab es ein kleines Päuschen, eher für uns als für die Hunde. Essen gab es aber für alle!


Mal nicht auf Isomatten sitzen, sondern auf Rentierfellen. Ist echt bequem, nur leider etwas schwer.








Auf alle Fälle ein herrliches Erlebnis!

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