Dienstag, Dezember 15, 2009

Regenwochenende zu Hause

Es standen noch ein paar Arbeiten in der neuen Wohnung an und es sollte sowieso das ganze Wochenende durchregnen ... also ein guter Grund, keine große Tour zu planen. Samstag gingen wir erstmal Holz kaufen. Gut gestapelt in unserem Keller, müssten wir nun über den Winter kommen damit.

Am Sonntag wollten wir eigentlich ein bisschen raus fahren, aber es regnete die ganze Zeit in Strömen. So nutzten wir statt dessen das Sonntags-offene IKEA aus. So viel raus kam dabei allerdings nicht. Das Ergebniss von 2h IKEA waren lediglich zwei Einlegeböden und ein Billy Bücherregal :-( Ich muss dem Martin irgendwie noch beibringen, dass es durchaus auch andere Möbelläden gibt.

Und hier noch ein paar Bildern dem Haus, wo unsere neue Wohnung drin ist ... natürlich im Regen.

Die letzten 3 Fenster oben gehören zu uns.

Und hier der linke obere Balkon.

So, und nun ist ersteinmal wieder Ruhe hier bis nächstes Jahr. Am Freitag geht es nach Deutschland und danach zu Sylvester wie immer auf Hüttentour!

Montag, Dezember 07, 2009

Und schon wieder ein Umzug

Dieses Wochenende sind wir wieder einmal umgezogen. Wir hatten wieder viele fleißige Helfer und so ging dies ganz fix. In gerade mal 2,5h waren 2 volle Hängerladungen von der alten Wohnung in die neue gebracht.


Den restlichen Samstag und Sonntag verbrachten wir mit einräumen und nun sieht es schon recht wohnlich aus:

Das Wohnzimmer

Die Essecke

Und die Küche

Sonntag, November 29, 2009

Sonntagstour in der Brungmarka

Um etwas Adventsstimmung aufkommen zu lassen, ging es in den Schnee. Naja, so viel gibt es zur Zeit leider noch nicht davon. Zumindest zum Skifahren reicht es nicht, aber schön weiß sah es schon aus. Es ging mal in eine unbekannte Ecke der Brungmarka, aufs Brungfjellet (637 m).


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Bei herrlichem Wetter und sehr schönem Licht, war die Wanderung ein wahrer Genuss. Die Sonne steht nun auch Mittags schon sehr tief und man hat die ganze Zeit die schönen warmen Farbtöne.

Natürlich kamen wir auf dem Rückweg nicht um ein Picknick mit Feuerchen drum rum. Da die Zeit schon recht fortgeschritten war, gab es Picknick mit Sonnenuntergang. (der war heute ca 14.50 Uhr) Bis es dann richtig dunkel ist, dauert zum Glück recht lange und wir waren nach einer Stunde recht fixem Heimweges noch bei Licht am Auto.


Zum Kaffeetrinken zu Hause wurde der Stollen angeschnitten und den Schwibbogen haben wir auch aufgestellt. Mehr nicht, da wir ja nächsten Samstag wieder einmal umziehen.

Freitag, November 13, 2009

Årets aller siste kanutur

Die nun wirklich definitiv aller letzte Kanutour für diese Jahr ging zur Holvassgamma. Das Wetter war noch einmal richtig gut. Also haben wir uns entschieden, doch noch einmal mit dem Kanu los zu ziehen. Nach gemütlichem Frühstück zu Hause sind wir zum Holvatnet auf Fossen, einer Halbinsel nördlich von Trondheim, aufgebrochen.


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Nach 1h paddeln gab's die obligatorische Lagerfeuer-Pause:

Nach gemütlichem Kaffetrinken gings im Sonnenuntergang zur Hütte.

Dort mussten wir erst einmal aufräumen und die Spuren der Dugnad vor zwei Wochen beseitigen. Die Reste wurden dann in einem Lagerfeuer verheizt. Der Wind führte zu einem schönen Funkenspiel. Zum Glück war es ringsrum feucht genug ....

Den nächsten Morgen setzten wir mit ein paar kleinen Arbeiten an der Hütte fort, bevor es auf den Heimweg ging. Das Kanu luden wir mit lauter Müll (der nicht-brennbare Teil) von der Hütte voll.


Die Sonne schien noch immer herrlich und während eines Päuschens konnte man sich noch richtig in der Sonne wärmen.


Die Sonne ging allerdings recht bald unter und es wurde schlagartig kalt. Der See fror nun extrem schnell zu. Das war zum einen sehr interessant, weil man zu gucken konnte, wie sich das Eis auf dem Wasser bildet. Zum anderen war das Eis aber äußerst hinderlich beim paddeln. Wir mussten so Eisbrecher spielen. Dies war am Anfang im dünnen Eis noch ganz amüsant, wurde aber bald nervenaufreibender.

Oben unsere Fahrtrinne durch noch dünnes Eis. Als es dicker wurde, hat die Martina erst das Eis mit dem Paddel vor dem Boot zerschlagen. Irgendwann ist sie dann aber ausgestiegen und hat das Boot gezogen. Dies ging wesentlich leichter.

Zum Abschluss begab sich der Martin noch auf eine kleine Wildwassereinlage. Martina blieb lieber am Rand, bei dem Gedanken an den hohen Wasserfall etwas weiter Flussabwärts (siehe unsere Tour letzten März).