Freitag fuhr Martina gleich mit ihren Eltern auf Tour. Der Martin konnte leider nicht mitkommen, da es für ihn am Samstag nach Spanien auf eine Tagung ging. Schon länger war geplant, dass ich mit meinen Eltern mal an den Ånnsjø wollte, zum Vögel beobachten.
Das Wetter hielt am Freitag noch wieder erwarten recht gut durch und wir verbrachten den gesamten Tag mit dem Fernglas auf Beobachtungstürmen. Die Beobachtungen unterschieden sich sehr vom letzten Jahr. Besonders interessant waren balzende Kampfläufer. Dabei bemühten sich mindestens 10 Männchen darum die Gunst ein paar einzelner Weibchen erwerben.
Das Wetter hielt am Freitag noch wieder erwarten recht gut durch und wir verbrachten den gesamten Tag mit dem Fernglas auf Beobachtungstürmen. Die Beobachtungen unterschieden sich sehr vom letzten Jahr. Besonders interessant waren balzende Kampfläufer. Dabei bemühten sich mindestens 10 Männchen darum die Gunst ein paar einzelner Weibchen erwerben.
Picknick auf einem der Beobachtungstürme.
Wir mieteten uns eine Hütte in Storlien und abends blieben wir lange auf um noch einmal mitten in der Nacht in die Berge zu gehen. Grund dafür war, dass wir die Doppelschnepfenbalz beobachten wollten. Wir sahen auch einige, allerdings war es etwas sehr ungemütlich oder wir hatten einfach zu wenig Sachen an, so dass wir unsere Beobachtungsposten recht bald wieder Richtung Bett verließen.
Am Samstag ging es nach einem kurzen Vogelstop weiter zu ein paar anderen Touristenattraktivitäten. Als erstes ein mächtiger Wasserfall:
Am Samstag ging es nach einem kurzen Vogelstop weiter zu ein paar anderen Touristenattraktivitäten. Als erstes ein mächtiger Wasserfall:
Über diesen ging eine sehr abenteuerliche Hängebrücke.
Während am Samstag doch immer mal die Sonne zwischen einzelnen Regenschauern herausschaute, begrüßte uns der Sonntag morgen mit 4°C und Dauernieselregen. So fuhren wir gemütlich zurück nach Trondheim, mit ein paar Stops an ausgeschilderten Sehenswürdigkeiten, die wir uns schon immer mal ansehen wollten.


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