Da sich das Wetter wirklich von seiner besten Seite zeigte bin ich noch am Freitag Nachmittag zu Hause losgefahren. Nach ca. 50 km inkl.. der Fjordüberquerung war es dann höchste Zeit das Lager aufzuschlagen.

Am nächsten morgen war der Himmel grau und pünktlich zum los-radeln fing es dann auch zu regnen an - und es sollte bis zum Abend nicht aufhören....

... zur Mittagspause suchte ich mir ein trockenes Plätzchen. Ich wollte die Tour schon abbrechen, aber mein Internet-fähiges Handy und der damit zu lesende Wetterbericht versprachen Besserung. Ich habe mich dann im strömenden Regen noch ein paar Kilometer weiter gequält und dann ziemlich zeitig am Abend mein Zelt aufgeschlagen. Nach einer einer kalten Nacht mit Minusgraden weckte mich die Sonne.

Die Letzten Kilometer wurden zum Genuss und entschädigten für das Schmuddelwetter des Vortages.


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