Sonntag, September 13, 2009

Veddugnad auf der Lynhøgen

Wieder einmal ein Arbeitseinsatz auf einer der Uni-Hütten. Diesmal sicherten wir die Holzversorgung für das kommende Jahr. Mit Motorsäge, Benzin, und allerlei Sicherheitsausrüstung (Helm, Hose, Stahlkappen-Gummistiefel) ging es Samstag früh im strömenden Regen auf die Lynhøgen. Dies sollte auch das ganze Wochenende so bleiben. Irgendwann haben wir uns gefragt, was der Unterschied zwischen einer "Unterwasserdugnad" und dieser Dugnad wohl sein mag ... und kamen zu dem Schluss, dass unter Wasser die Bäume, aufgrund des Auftriebes, leichter gewesen wären. Ansonsten sind die Unterschiede wohl eher geringfügig, zumindest was die Nässe angeht ;-)

Tolle Stapelkonstruktion ... auch ohne Ingenieur.

Wir haben uns glaube doch recht wacker geschlagen und tapfer ausgehalten ... das Resultat sind ~ 50 neue Stämme an der Hütte.

Eigentlich sind wir jetzt im September zur Lynhøgen gefahren, weil ich noch die vielen und riesen großen Pfifferlinge damals im Sinn hatte. Allerdings haben wir keine Pilze mehr gesammelt, hatten wir keine Motivation mehr und waren zu kaputt. Ich habe lediglich noch eine Büchse voll Preiselbeeren gesammelt.

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