Samstag, Januar 03, 2015

Sylvester in Høvringen

Nach langer Ruhe auf unserem Blog, werde ich nun einmal versuchen nach und nach ein bisschen was nach zu holen.

Nach 2 Wochen Urlaub in Dresden, brauchten wir jetzt noch etwas Natur und die günstig gelegenen Feiertage erlaubten und noch eine knappe Woche im Rondane in Høvringen zu verbringen. Wir hatten mit Freunden eine sehr schön restaurierte Almhütte gemietet. Leider schmolz der meiste Schnee am zweiten Tag weg und hinterließ nur Eis. Wir hatten uns eigentlich schöne Skiløypen für die Kinder erhofft. Der Schnee kam dann leider erst am letzten Tag zurück. Schön war es trotzdem, vor allem sehr gemütlich.


Die Hütte, eine alte restaurierte Almhütte.

Feuerwerk am Himmel, typisch für Sylvester.


 


Sonntag, November 23, 2014

Frost im Vindøldalen

Auch wenn der Schnee auf sich warten lässt, gibt es Anzeichen vom Winter. Als wir am Freitag im Vindøldalen ankamen, waren es -11°C. Eisig ... Aber so sind nun alle Moore gefroren und man ist fast doppelt so schnell auf Bergen oben. Und schön sieht es auch aus.


 Der Martin nutzte das schöne Wetter für eine Tour auf Fruhøtta.



Sonntag, November 09, 2014

Herbsttouren im Vindøldalen

Im Herbst haben wir sehr viele Wochenenden im Vindøldalen verbracht. Der Herbst war dieses Jahr recht lang, da der Schnee erst im Dezember kam. Hier ein paar herbstliche Eindrücke:

Blick vom Aufstieg zumLangøyfjellet hinter der Hütte Richtung Snota (Mitte mit Schnee) und Vassdalskammen (rechts davon).

Blick Richtung Snota vom Vassdalskammen mit dem See Vassdalsvatnet.

Aussicht vom Vassdalskammen gen Norden entlang des Vindøldalens.

Ausfluß des Vassdalsvatnet.

Eine schöne alte Almhütte.

Nebel am Morgen im Vindøldalen.

Dramatische Stimmung am Fluß Vinddøla.

Dienstag, Oktober 07, 2014

Herbstferien in Portugal

Nach langer Zeit verbrachten wir unseren Urlaub wieder einmal woanders als Norwegen oder Deutschland. Martinas Schwester wohnt zur Zeit in Braga im Norden von Portugal. Dort besuchten wir sie eine Woche.

Die wichtigste Sehenswürdigkeit in Braga ist wohl die Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte. Diese besuchten wir gleich den ersten Tag. Die vielen Stufen hinauf ersparten wir uns mit den Kindern. Hoch ging es mit einer abenteuerlichen Standseilbahn, die über Wasserballast betrieben wird:

Um dann wieder runter zu gehen und die Hälfte der Stufen doch noch hoch zu gehen ;-)


Nach einem Stadttag ging es den nächsten Tag bei schönstem Wetter in die Berge, der Sierra de Gerês.



Dann kamen noch Martinas Eltern dazu und wir machten alle einen Ausflug nach Spanien auf die Cies Inseln. Während sich die Kinder den ganzen Tag mit den Großeltern am Strand vergnügten und Schätze fanden (Frida hat mehrere Geldstücke im Sand ausgebuddelt), machten wir uns auf eine Wanderung um die Insel von oben zu beschauen.




Anschließend wurde sogar noch im Meer gebadet. Diesmal waren die Kinder nicht so wasserscheu wie in unserem Sommerurlaub. Da war es wahrscheinlich doch zu kalt.

Den nächsten Tag ging es an die Küste direkt vor Braga. Das ist eine ewig lange Sandküste, aber es gab trotzdem ein paar Sehenswürdigkeiten. Und zwar alte und neue Windmühlen. Hier die alten:


Und hier die neue, und zwar ist dies ein Testprojekt von einer der ersten schwimmenden Windturbinen (am Horizont links):


Anschließend bekamen Martin und ich noch einen Tag frei. Den nutzten wir um uns Porto an zu sehen. Wir hatten schon viel gutes davon gehört, aber so richtig hat es uns nicht gefallen. Außer die Brücke Ponte Dom Luis I und die Flussufer, dort war es dann doch ganz nett. Das Wetter hat sich allerdings auch nicht gerade von seiner besten Seite gezeigt, was wohl alles noch grauer wirken lies.


Auf dem Rückflug hatten wir noch einmal einen schönen Blick auf die Cies Inseln, in der Mitte in folgendem Bild.